Präsentieren- Was hält dich davon ab?

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Wer kennt dieses Gefühl nicht? Eine wichtige Präsentation steht bevor, du wirst immer unruhiger und deine Nervosität steigt ins Unermessliche.
Wie werde ich rüberkommen, wie kommt das Vorgetragene beim Publikum an?Hoffentlich stellt mir niemand eine Frage. Was passiert, wenn ich den Faden und die Stimme verliere?All diese Fragen beschäftigen uns, bevor wir die Bühne betreten.
Dies führt zu körperlichen Reaktionen, die uns blockieren und unsicher machen.
Ich kenne diese Ängste, da ich als junge Schauspielerin selbst darunter gelitten habe.
Das war die Initialzündung, um die AnLaKa- Methode zu entwickeln, die einen Auftritt zum Genuss werden lässt.
Es sind nicht die Gesten und das Berufsgesicht, die du erlernen musst, denn das würde schon dazu führen, dass du dich während der Präsentation selbst beobachtest und ziemlich „eckig“ rüberkommst.
In dem Moment, wo du die Haltung vom Kopf aus zu kontrollieren versuchst, bist du nicht mehr bei dir und hast größte Mühe, deine Konzentration zu behalten.
Vielmehr geht es darum, dass du dein Fundament über einen guten Stand stärkst, denn daraus entstehen Authentizität und Charisma.
Wenn du deine persönliche Performance verbessern und dabei auch noch Spaß haben willst- dann komm nach Ossiach!

Nach diesem Wochenende stehst gut, gehst gut – geht´s gut!

Und vor allem du präsentierst gut und mit Freude!

Ich freue mich auf euch!

Hier findet Ihr alle näheren Informationen

Percussion meets Identity – Percussion ganz im Augenblick

 

Eine interessante Woche liegt hinter mir. Ich durfte als Dozentin für authentische Bühnenperformance eine Woche lang im Rahmen der „Percussion meets Identity“ – Academy Ulrike Stadler mit jungen Percussionistinnen in der CMA Ossiach arbeiten.

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Das gesamte DozentInnenteam bestand aus der Leiterin Ulrike Stadler, David Friedman, Norbert Rabanser und Arend Weitzel.

 

 

 

Für Persönlichkeitsentwicklung und Mentoring zuständig waren Heidemarie Zusner und Petra Gründl.

In parallel laufenden Workshops wurden die jungen MusikerInnen von den DozentInnen in unterschiedlichsten Bereichen der Percussion geschult, gleichzeitig erhielten Sie Gruppen- als auch Einzeltrainings im Persönlichkeitsbereich.

Meine Aufgabe war es, den jungen Leuten Wege zu zeigen, wie man mit Freude und angstfrei das Spiel auf der Bühne genießen kann. Nicht nur  Bühnenregeln spielten da eine Rolle, sondern vor allem die Tatsache, mit welcher Einstellung und vor allem mit wie viel Körperspannung ich die Bühne betrete. Die wenigsten wissen, dass sich Spannungen im Körper, die wir auch im Alltag mit uns tragen, sehr wohl auf das freie Musizieren auswirken. Und wie?

Deshalb gab es während der Arbeit viele „Aha-Erlebnisse“, als sich die hochgezogenen Schultern plötzlich  entspannten, und das nur durch  optimalen Bodenkontakt . Lampenfieber, das sich durch Füße- und Kopfwackeln, Nervosität, Gesichtszucken äußerte, löste sich auf. Dies wirkte sich nicht nur mental und körperlich positiv aus, ganz besonders spannend war, wie sehr sich die musikalischen Möglichkeiten erweiterten. Ich zeigte den MusikerInnen, wie sie ganz im Moment sein können durch eine gute Erdung und Aufrichtung und wie sie ihr Selbstvertrauen stärken können.

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Das Schöne daran war, dass wirklich alle PercussionistInnen im Schlusskonzert ihre wiederentdeckten Ressourcen bewusst einsetzten und so im Ensemble oder auch im Solovortrag ganz bei sich waren. Die jungen Leute waren mit jedem Takt, den sie spielten, direkt verbunden.

Sie waren Musik.

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Das höchst abwechslungsreiche und professionelle Schlusskonzert, geleitet von Ulrike Stadler am Freitag war ein Genuss. Die 22 MusikerInnen aus Österreich, Deutschland, Slowenien, Italien, Korea……..überstrahlten den wunderbaren Alban Berg Saal mit Ihrem Talent und ihrer Lust, zu musizieren und beeindruckten das Publikum und das sichtlich stolze Dozententeam mit Ihrer Präsenz…………..Dank an alle, die daran beteiligt waren. Besonderen Dank aber an die jungen PercussionistInnen und der Dozentin und Percussionistin Ulrike Stadler. Nächstes Jahr geht’s weiter.

(Andrea Latritsch-Karlbauer mit David Friedman/Vibrafon)

Fotos: R. Latritsch

Erfolgreiches Trainingswochenende und Schlusskonzert im Alban Berg-Saal Ossiach

Ich bin gerade von einem sehr schönen und intensiven Trainingswochenende, organisiert von Karin Grollitsch/Chorakademie Kärnten zurück und kann nur sagen, dass die Arbeit mit ChorsängerInnen und ChorleiterInnen wie immer großen Spaß gemacht hat. Menschen aller Altersgruppen, beseelt vom Wunsch, zu singen in ihrer Art und in ihrem Potential zu fördern, ist eine wunderbare Herausforderung, die ich gerne angenommen habe. Den künstlerischen Höhepunkt fand dieses Wochenende in einem Chorkonzert im Alban Berg-Saal in Ossiach vor ausverkauftem Hause. Insgesamt fand eine repräsentative Mischung aus Kinderchor, Jugendchor und Gesamtchor statt. Die jungen und auch älteren ChorleiterInnen, die gerade die Ausbildungsmodule durchlaufen haben, präsentierten nach aufbauenden Modulen wie Stimmbildung, Dirigieren und Bühnenpräsentation ihr Können. Der gemischte Chor, der sich aus Absolventen der Chorakademie zusammensetzte umfasste mehr als 90 Sängerinnen und Sänger, Insgesamt sangen mehr als 230 Sängerinnen auf der Bühne. Als Gastchor sang der  Kammerchor Klagenfurt, dirigiert von Dr. Liebhauser.

Weitere Referentinnen: Gerd Kenda (künstler. Leiter Chorakademie), Ellen Freydis Martin, Manfred Länger, Ottokar Prochaska, Ulfried Staber, Bernhard Wolfsgruber

Impression aus dem Alban Berg Saal