Präsentieren- Was hält dich davon ab?

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Wer kennt dieses Gefühl nicht? Eine wichtige Präsentation steht bevor, du wirst immer unruhiger und deine Nervosität steigt ins Unermessliche.
Wie werde ich rüberkommen, wie kommt das Vorgetragene beim Publikum an?Hoffentlich stellt mir niemand eine Frage. Was passiert, wenn ich den Faden und die Stimme verliere?All diese Fragen beschäftigen uns, bevor wir die Bühne betreten.
Dies führt zu körperlichen Reaktionen, die uns blockieren und unsicher machen.
Ich kenne diese Ängste, da ich als junge Schauspielerin selbst darunter gelitten habe.
Das war die Initialzündung, um die AnLaKa- Methode zu entwickeln, die einen Auftritt zum Genuss werden lässt.
Es sind nicht die Gesten und das Berufsgesicht, die du erlernen musst, denn das würde schon dazu führen, dass du dich während der Präsentation selbst beobachtest und ziemlich „eckig“ rüberkommst.
In dem Moment, wo du die Haltung vom Kopf aus zu kontrollieren versuchst, bist du nicht mehr bei dir und hast größte Mühe, deine Konzentration zu behalten.
Vielmehr geht es darum, dass du dein Fundament über einen guten Stand stärkst, denn daraus entstehen Authentizität und Charisma.
Wenn du deine persönliche Performance verbessern und dabei auch noch Spaß haben willst- dann komm nach Ossiach!

Nach diesem Wochenende stehst gut, gehst gut – geht´s gut!

Und vor allem du präsentierst gut und mit Freude!

Ich freue mich auf euch!

Hier findet Ihr alle näheren Informationen

Endlich im Hier und Jetzt präsentieren – Artikel auf unternehmer.de

Viele Menschen haben große Angst davor, vor einem größeren Publikum frei zu sprechen. Wackelnde Knie, ein roter Kopf, eine dünne Stimme sind mögliche Anzeichen von großer Nervosität und verhindern uns die Freude am Präsentieren. Obwohl wir bestens mit der Materie unseres Vortrags vertraut sind, fürchten wir, den Faden zu verlieren und blamiert vor dem Publikum zu stehen, einsam und hilflos. Das muss nicht sein. Bereits 2 Tage Auftrittstraining mit der Unterstützung und Optimierung der Haltung und des Körpers sind wir  in der Lage, mit Freude, Kreativität und Freiheit vor Menschen zu sprechen. Alles verändert sich und wir genießen es. Anbei finden Sie einen Artikel von mir auf unternehmer.de.

Viel Spaß beim Lesen und….im Jänner gibt es ein Seminar mit dem Titel „Authentisch präsentieren mit der AnLaKa-Methode“ im schönen Stift Ossiach in der CMA. Ab morgen hier zu finden.

Ihre AnLaKa

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Percussion meets Identity – Percussion ganz im Augenblick

 

Eine interessante Woche liegt hinter mir. Ich durfte als Dozentin für authentische Bühnenperformance eine Woche lang im Rahmen der „Percussion meets Identity“ – Academy Ulrike Stadler mit jungen Percussionistinnen in der CMA Ossiach arbeiten.

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Das gesamte DozentInnenteam bestand aus der Leiterin Ulrike Stadler, David Friedman, Norbert Rabanser und Arend Weitzel.

 

 

 

Für Persönlichkeitsentwicklung und Mentoring zuständig waren Heidemarie Zusner und Petra Gründl.

In parallel laufenden Workshops wurden die jungen MusikerInnen von den DozentInnen in unterschiedlichsten Bereichen der Percussion geschult, gleichzeitig erhielten Sie Gruppen- als auch Einzeltrainings im Persönlichkeitsbereich.

Meine Aufgabe war es, den jungen Leuten Wege zu zeigen, wie man mit Freude und angstfrei das Spiel auf der Bühne genießen kann. Nicht nur  Bühnenregeln spielten da eine Rolle, sondern vor allem die Tatsache, mit welcher Einstellung und vor allem mit wie viel Körperspannung ich die Bühne betrete. Die wenigsten wissen, dass sich Spannungen im Körper, die wir auch im Alltag mit uns tragen, sehr wohl auf das freie Musizieren auswirken. Und wie?

Deshalb gab es während der Arbeit viele „Aha-Erlebnisse“, als sich die hochgezogenen Schultern plötzlich  entspannten, und das nur durch  optimalen Bodenkontakt . Lampenfieber, das sich durch Füße- und Kopfwackeln, Nervosität, Gesichtszucken äußerte, löste sich auf. Dies wirkte sich nicht nur mental und körperlich positiv aus, ganz besonders spannend war, wie sehr sich die musikalischen Möglichkeiten erweiterten. Ich zeigte den MusikerInnen, wie sie ganz im Moment sein können durch eine gute Erdung und Aufrichtung und wie sie ihr Selbstvertrauen stärken können.

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Das Schöne daran war, dass wirklich alle PercussionistInnen im Schlusskonzert ihre wiederentdeckten Ressourcen bewusst einsetzten und so im Ensemble oder auch im Solovortrag ganz bei sich waren. Die jungen Leute waren mit jedem Takt, den sie spielten, direkt verbunden.

Sie waren Musik.

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Das höchst abwechslungsreiche und professionelle Schlusskonzert, geleitet von Ulrike Stadler am Freitag war ein Genuss. Die 22 MusikerInnen aus Österreich, Deutschland, Slowenien, Italien, Korea……..überstrahlten den wunderbaren Alban Berg Saal mit Ihrem Talent und ihrer Lust, zu musizieren und beeindruckten das Publikum und das sichtlich stolze Dozententeam mit Ihrer Präsenz…………..Dank an alle, die daran beteiligt waren. Besonderen Dank aber an die jungen PercussionistInnen und der Dozentin und Percussionistin Ulrike Stadler. Nächstes Jahr geht’s weiter.

(Andrea Latritsch-Karlbauer mit David Friedman/Vibrafon)

Fotos: R. Latritsch

Tolles Seminarfeedback!

Hallo Andrea,

ich arbeite fleißig mit deinem Buch! ( Seminar ÖGB Frauen Dezember in Finkenstein).  Ich verwende viele Übungen fast täglich! Muss manchmal über mich lachen, wenn ich im Auto Grimassen schneide ! Macht einfach Spaß! Dein Seminar war seit langem das beste Seminar, das ich besucht habe! Es war einfach toll! Danke noch mal! (Romana Scharf)

Liebe Andrea!
Danke für Deine wertvolle Arbeit. Ich bin erstaunt darüber, wie viel unser Körper spricht – ohne, dass wir nur ein Wort sagen.
Deine Anleitungen und Übungen bewirken eine tiefgreifende Veränderung. So schnell und deutlich, dass sie Kreise zieht.
(Mittlerweile “stampft” unsere ganze Familie jeden Morgen durch die Wohnung…) Wir wollen mehr! Jede kleine Veränderung hat enorme Auswirkungen im Alltag – unglaublich! Unglaublich toll!

Alles Liebe!

Carmen

Haltung beeinflusst Stimme und Sprechrhythmus

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Jede Haltung erzeugt eine Reaktion im Innen als auch im Außen.

Immer wieder kann ich in meinen Seminaren große Zusammenhänge zwischen der jeweiligen individuellen Gangart incl. Haltung als auch dem Stimmklang und vor allem dem Sprachrhythmus feststellen. Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch eine spezielle Art hat, durch sein/ihr Leben zu gehen. Was wir aber nicht wissen, ist, dass diese Haltung einen Einfluss auf mein Handeln als auch meine Sprechweise hat. Ich möchte diese Zusammenhänge anhand von einem Körpertypus aus meiner „Hitparade der Alltagshaltungen “ (nachzulesen in meinem Buch „Haltung fertig los“) erklären.

Die „schwebende Tarnkappenträgerin“:

hat sehr wenig Bodenkontakt und neigt dazu das Fehlen der Erdung durch Anspannung im Oberkörper und in den Schultern auszugleichen. D.h. vom Körper geht die Information an das Gehirn „Vorsicht, es könnte was passieren“. Dies erkennt man dann an den hochgezogenen Schultern. Diese Haltung, die sich hauptsächlich im oberen Bereich des Körpers abspielt, bewirkt letztendlich  eine hauchigen Stimme und eine zurückhaltende Sprache, d.h. die beschriebene Person spricht in sich hinein. Weiters ist die Sprachmelodie oft jammernd, monoton und kraftlos.Die Auswirkung davon ist, dass diese Menschen oft übersehen, überhört und ausgenutzt werden. Allein die Optimierung des Bodenkontaktes/Erdung bringt Sie in die Aufrichtung und lässt gleichzeitig die Stimme lauter und bestimmter werden.

Urmensch – Einfache Übung mit großer Wirkung.

Stellen Sie sich mit gebeugten Knien breitbeinig hin, Fußspitzen zeigen nach rechts und links außen, Oberkörper und Kopf ist aufrecht.  Sie stampfen abwechselnd mit dem rechten und linken Bein in den Boden und sagen: „Ich bin da“ mit voller Überzeugung mehrmals. Sie betonen das noch mit den Armen, die immer von der Schwerkraft in den Boden gezogen werden. So gehen Sie, vergleichbar mit einem Orang-Utan herum, spüren bewusst den Boden und sagen immer wieder „Ich bin da“. Diese Übung praktizieren Sie 2-3 Minuten und spüren Sie, wie die Kraft des Bodens Ihren Körper ins Gleichgewicht bringt.

Wirkung:

Diese einfache Übung erzielt eine unglaubliche Wirkung. Durch die bewusste Herstellung des Bodenkontaktes, wird der Energiefluss im ganzen Körper ins Gleichgewicht gebracht und Sie spüren sich intensiver. Die Stimme setzt sich,  wird tiefer und kräftiger. Sehr gute Übung für das Selbstbewusstsein, guten Stimmsitz und gegen Depression.

Probieren Sie diese Übung aus und Sie werden sehen, wie wohltuend dies auf unseren Körper und unsere Psyche wirkt. Gleichzeitig werden wir im Außen eigenständiger wahrgenommen und so leicht kann uns niemand mehr übersehen.

Viel Spaß

Ihre AnLaKa

Haltung fertig los im Bfc – BussinessFrauenCenter Klagenfurt

Mehrmals pro Jahr halte ich Seminare mit Frauen, die eine Weiterbildung im Rahmen der Wirtschaftskompetenzenwerkstatt im Bfc besuchen. Auch gestern zeigte sich, wieviel Potential in der Gruppe war und das konnten wir wunderbar über den Körper erkennen. Es war ein Wiederentdecken von vergessenen Wünschen und Potentialen, ein Aufflammen an Ideen und viel Mut und bewusstes Erkennen der eigenen Kenntnisse. Immer wieder muss ich feststellen, dass die Fähigkeiten, die wir besonders gut können, nicht wertschätzen. Ich fühlte mich wie eine Schatzsucherin und fand enorme Sprachentalente, Tanz- Schreib- und Kunstfähigkeiten, Potentiale im medizinischen und wirtschaftlichen  Bereich und viel Lust an Veränderung. Wir stärkten die körperliche Haltung, lachten viel, entdeckten  Ressourcen und gingen weg mit dem Wunsch, das wirklich Eigene in Zukunft selbstbewusst ein- und umzusetzen. Danke dem Bfc, dass ich bei diesen Prozessen einen Beitrag leisten darf.

Herzlichst AnLaKa

Humor und Haltung als Lebenskraft am Feuerberg von 12.11. – 18.11.2012

Eine wunderbare Einladung als Trainerin steht bevor. Ich begebe mich nächste Woche in das Mountain Ressort Feuerberg auf der Gerlitzen hoch über dem Ossiacher See. Von 12.11.-18.11.2012 arbeite ich mit den interessierten Gästen zu den Themen Haltung, Humor, Atem, Stimme und Authentizität. Gleichzeitig werde ich mich dem herrlichen Wellnessangebot des Mountain Ressorts hingeben. In dieser Woche kochen täglich unterschiedlichste nationale Köche herrliche saisonale Gerichte auf. Also, für Schnellentschlossene: Wanderschuhe und bequeme Kleidung einpacken und rauf auf den Berg. Und danach können sie entspannt, authentisch und gut gelaunt in die Weihnachtszeit gleiten. Mehr finden Sie unter:

http://www.hotel-feuerberg.at/de/sommer/aktiv/spirit-am-berg/spirit-im-herbst/

Ich freue mich auf Ihr Kommen.

Herzlichst

Ihre AnLaKa

„Haltung fertig los“ im Klinikum Klagenfurt sehr erfolgreich

Ich arbeite schon seit mehreren Jahren in Workshops zu den Themen „Haltung im Berufsleben“, „Humor als Lebenskraft“ und „Meine Grenzen-Deine Grenzen“ (gemeinsam mit Elisabeth Mayr) mit dem Pflegepersonal im Klinikum Klagenfurt. Es ist jedes Mal eine Freude, mit den Menschen zu arbeiten, die so viel Gutes weitergeben und manchmal so wenig Zeit für sich selbst haben. Wir arbeiten an einer optimalen Haltung, die den fordernden Alltag erleichtert und energiesparend ist. Wir lachen viel und entwickeln Szenarien, um mit Humor und Leichtigkeit die zu bewältigenden Arbeiten erfüllen zu können. Durch Fehlhaltungen gebundene Energien und Ressourcen werden frei und so eröffnet sich ein neuer Blick auf sich selbst und die eigene Position im Leben. Dies wirkt sich positiv nachhaltig auf die Lebensfreude, Energie und die Kooperation in den Teams aus. Auch im Herbst finden wieder mehrere Seminare im Klinikum statt und darauf freu ich mich. Anbei ein „feedback“ von Frau Mag. Aste, die mich immer wieder zu den Seminaren einlädt und für diese Kooperation verantwortlich ist. Dafür sag ich „Danke“.

„Durch ein Projekt zur Betrieblichen Gesundheitsförderung wurden wir auf die Seminare von Andrea Latritsch-Karlbauer  im Jahre 2007 aufmerksam, seither sind Ihre Seminare fixer Bestandteil in unserem Seminarangebot. Durch Ihre wertschätzende und unbeschwerte Art, schafft Frau Latritsch-Karlbauer Führungskräfte und MA  gleichwohl in Ihren Bann zu ziehen. Die Seminare werden gerne wegen ihrer Vielfältigkeit und Ressourcenorientierung besucht. Mit viel Einfühlungsvermögen, Humor und Authentizität unterstützt Frau Latritsch-Karlbauer in den Veranstaltungen  die TeilnehmerInnen, ihre Mitte und einen energieschonenden Umgang mit dem Körper zu finden, persönliche Grenzen wahr zu nehmen und diese klar zu kommunizieren und bewirkt damit ein nachhaltig andauerndes persönliches Wohlbefinden.“  (Mag. Elisabeth Aste)

Humor als Lebenskraft – Vortragsworkshops in Finanzdienstleistungsunternehmen

Im Moment bin ich gerade in Finanzämtern unterwegs und halte Vortragsworkshops zum Thema „Humor als Lebenskraft“. Humor ist ja, wie es in der Gelotologie (Humorforschung) bewiesen wird und in Natura auch zu sehen ist, eine wahre Gesundheitsbombe. Das Pilotprojekt des Bundesministeriums für Finanzen wird unterstützt vom Fond Gesundes Österreich und ist eine Maßnahme im Rahmen der „betrieblichen Gesundheitsförderung“. Im November starteten die ersten Vorträge und die anfängliche Skepsis der Teilnehmer, die glaubten, sie müssten nun auf „Knopfdruck verordnet“ lachen, weicht schnell einer großen Begeisterung. Die Workshopkombination aus Vortrag und interaktivem „Tun“, die Querverbindungen zwischen Humor, Haltung und Leichtigkeit empfinden die TeilnehmerInnen als äußerst nachhaltig und sinnvoll. Und das Schönste ist, dass alle miteinander lachen. Und das Lustigste ist der Finanzamts-Lachchor. Und dann stellt niemand mehr die Sinnhaftigkeit dieses Projektes in Frage. Die Neugier ist da, das Wohlbefinden und auch das andere, angenehme Miteinander mit den Kolleginnen. So wird zugehört, getan, über sich selbst gelacht und neue Perspektiven tun sich auf. Die Kreativität wird geweckt, neue Optionen werden in Betracht gezogen und die Augen beginnen zu strahlen. Der Humor ist eine Ressource, die nicht zu unterschätzen ist…..und das gepaart mit einigen Körperlockerungsübungen lösen überflüssige Spannungen und Gedanken auf. Während des Lachens denken wir nicht……..und das tut so gut. Und, wenn in einem Unternehmen viel gelacht wird, steigt die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen und „mobbing“ wird unmöglich. Ich freu mich, dass ich mit einer so schöne Aufgabe betraut wurde und dass die Behörden und Unternehmen diese Ressourcen immer mehr zu schätzen wissen.

Diversity – Weiterbildungsprogramm in Sachen Wertschätzung und Toleranz – in Kooperation mit BfI Kärnten

Morgen startet das Diversity- Fortbildungsprogramm für TrainerInnen des Bfi Kärnten. Der Auftaktabend startet mit einem Vortrag von mir zum Thema Diversity. Weiters habe ich mit 12 engagierten TrainerInnen eine Performance entwickelt, die morgen ebenfalls live präsentiert wird. Interaktive Übungen mit dem Publikum sollen als inspirierende Impulse mit einer spannenden Diskussion den Abschluss bilden. Die Diversitiy-Reihe wird dann in Workshops mit verschiedenen Trainingsangeboten weitergeführt. Ein spannendes Projekt des Bfi-Kärnten zur Förderung der Wertschätzung und Toleranz. Ich freu mich drauf!

„Intoleranz ist nur dann möglich, wenn man sich selbst nicht spürt. Die eigene
Unsicherheit wirkt sich auf die Haltung aus, vemindert die Ausdrucksfähigkeit
und Flexibilität und ermöglicht mir nur einen Bruchteil der vielfältigen
Optionen. Ab dem Moment, wo man den Bezug zu sich selbst hergestellt
hat, stellt sich Zufriedenheit und Authentizität ein. Und das Leben wird
leichter. Leichtigkeit ist die Grundvoraussetzung, um mit Menschen zu
arbeiten. Mit einer neutralen Grundhaltung als Ausgangspunkt habe ich die
ideale Voraussetzung, Zugang zu allen Menschen zu finden, jenseits der
Bewertungen.
Es geht nicht um Körpersprache und nicht um „Bewertungen“ – es geht um
Haltung, ums Echtsein. Und es geht ganz schnell … über den Körper.“ (AnLaKa)