Was hat Ihre Haltung mit Erfolg zu tun?

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Im Geschäftsleben sind wir es gewohnt, uns mit der Materie unserer beruflichen Inhalte professionell auseinanderzusetzen und so agieren wir, mehr oder weniger erfolgreich im täglichen „Business“. Je mehr wir uns mit unseren Inhalten identifizieren und je größer die Begeisterung ist, umso leichter fällt uns der Zugang zu unseren Kunden und die Begeisterung überträgt sich. Doch das gelingt uns nicht immer. Gibt es hier nicht noch ein wichtiges „tool“, das uns sehr schnell weiterhelfen kann? Ich sage definitiv „Ja“. Ein Werkzeug, das uns jederzeit und völlig kostenlos zur Verfügung steht, ist unser Körper und vor allem das Wissen um dessen kostbarer Ressourcen. In meinem Vorträgen und Seminaren muss ich immer wieder feststellen, dass das Wissen um die Wirkung unserer nonverbalen Kommunikation sehr gröblich unterschätzt wird. Denn die Haltung und unsere Ausstrahlung prägen bis zu 80 % die Qualität unserer zwischenmenschlichen Beziehungen. Sie sind in der Lage, bereits mit dem ersten Schritt, den Sie tun, den Erfolg Ihrer Unternehmungen positiv als auch negativ zu beeinflussen – und Sie wissen es nicht. In nachfolgendem Interview, das gerade auf marketing-börse.de erschienen ist, können Sie nachlesen, was Ihre Haltung mit Erfolg zu tun hat.

Viel Spaß dabei.

Ihre Andrea Latritsch-Karlbauer

marketing-börse.de

Die AnLaKa-Methode nachhaltig und effizient – mehr Selbstbewusstsein und Wohlbefinden

Liebe BlogbesucherInnen, verzeihen Sie mir meine nachlässige Art, den blog zu beleben. Ich schreibe gerade an meinem neuen Buch, das mich sehr in Anspruch nimmt, worüber ich demnächst berichten werde. Nun berichte ich euch aber von meinen Trainings und Workshops.

Wenn ich mit Gruppen oder in Einzeltrainings arbeite, ist es mir immer wichtig, dass die Inhalte, die ich den TeilnehmerInnen vermittle, sehr nachvollziehbar, alltagstauglich und praxisorientiert sind. Weiters dokumentiere ich auch, was sich nach dem Seminar, nach der bewussten Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung und dem Entdecken des Selbstbewusstseins im Leben verändert. Und die Rückmeldungen der TeilnehmerInnen sagen alles:

„Ich fühle mich so lebendig, wie schon lange nicht mehr“. „Meine Mundwinkel gehen ständig nach oben, und ich bin so gut gelaunt“. „Ich möchte dir auf diesem Wege nochmal herzlichst danke sagen- das Seminar war für mich ein kleines „Wunder“. Ich profitiere heut und in Zukunft davon. “ „Ich stehe vollkommen anders im Leben, und weiß wieder, was ich wirklich will. Ich werde den Berufszweig wechseln und mache mich auf meinen Weg“. „Ich fühle mich selbstbewusster, selbstbestimmter, und werde auch als solches wahrgenommen“. „Ein paar kleine Auflösungen von Fehlhaltungen, und alles ist anders. Es fühlt sich so gut an“.“Ich habe keine Prüfungsängste mehr und bin viel selbstbewusster“.“Ich werde nicht mehr gemobbt, das gibt es nicht mehr. Ich kann es selbst nicht glauben.“…………..

Dies ist ein kleiner Ausschnitt der Rückmeldungen, die mich persönlich oder per mail erreichen. Für mich als Trainerin ist es von größter Wichtigkeit, dass ich den TeilnehmerInnen praxisnahe Tipps weitergebe, die jenseits der Manipulation sind. Es reicht oft schon das zentrale Erkennen von körperlichen Bremsen, sei es ein vorgeschobenes Becken, durchgedrückte Knie, nach innen kippende Füße oder ein zusammengepresstes Kiefer, die sich ebenso auf Ihre Psyche auswirken und Ihre Ausstrahlung  auf ungewollte Weise beeinflussen und die tägliche Anstrengung aufs Empfindlichste erhöhen.  Nach einer Ganganalyse  und dem bewussten Lockern der blockierten Bereiche wird sehr oft das verdrängte Potential und Lebensgefühl frei und sie bewegen sich vollkommen anders auf dem Parkett des Lebens.

Probieren Sie mal folgendes aus: Ziehen Sie die Schultern hoch und gehen Sie ein paar Schritte. Merken Sie, was diese kleine körperliche Veränderung mit Ihnen macht? Mögliche Reaktionen sind: Luft wird angehalten, Arme sind blockiert, Bodenkontakt wird wackelig, die Stimme verändert sich, da die Atmung sich hauptsächlich im Brustkorb vollzieht etc……… Und so können Sie sich vorstellen, wie sich Blockaden, sprich Fehlhaltungen auf Dauer auf unsere Gesundheit und unser Leben auswirken. D.h. einerseits bekommen wir Fehlinformationen, von denen wir nichts wissen und wir handeln entsprechend unserer Haltung und zeigen so ein Bild nach außen, das nicht unbedingt von Vorteil ist.

Also lockern Sie sich mal mit dem Erdbeben:

Stellen Sie sich in Hüftbreite mit den Fußspitzen nach vor hin und lassen Sie die Arme locker neben dem Körper hängen. Spüren sie bewusst den Boden und stellen Sie sich vor, dass von den Füßen aus ein Erdbeben beginnt, das sich langsam über den ganzen Körper nach oben bis hin zum Kopf ausbreitet. Der ganze Körper wird durchgeschüttelt und auch die Stimme kommt dazu. Steigern Sie das Schütteln bis zum Höhepunkt und lassen Sie danach das Erdbeben wieder langsam von oben nach unten abklingen. Stellen Sie sich vor, dass beim Abklingen alle vorhandenen Spannungen mit in den Boden abgehen. Nun spüren sie erneut den Bodenkontakt und das Erdbeben beginnt erneut. Wiederholen sie diese Übung mehrmals und achten Sie darauf, wie Sie sich danach fühlen. Es ist herrlich!

Wirkung: Durch das Durchschütteln, lösen Sie Ganzkörperblockaden, Spannungen werden in den Boden abgegeben. Die Stimme lockert sich, Schlacken lösen sich und werden abtransportiert, der Energiefluss und das Lachen wird angeregt. Das gesamte Wohlbefinden steigert sich und die Erdung wird intensiviert.

Probieren Sie’s aus und viel Spaß dabei!

Herzlichst Ihre AnLaKa

AnLaKa – Tipp: Erweitere deinen Aktions- und Wirkungsradius über den Körper

Immer wieder wird mir von Seminarteilnehmerinnen erzählt, dass sie/er das Gefühl hat, nicht gehört zu werden. Ob in der Firma, im öffentlichen Raum oder im Freundeskreis, sie fühlen sich unscheinbar, nicht gesehen, nicht beachtet. Und das ist anstrengend und frustrierend. Da stellt sich die Frage: hat das etwas mit Haltung zu tun?
Jeder Mensch hat von Grund auf eine ausbalancierte Haltung, jedoch zwingen uns div. Erlebnisse, Erziehungsmaßnahmen etc. innerlich als auch äußerlich zu reagieren. Der Körper reagiert immer auf die Emotionen und irgendwann stellt er sich auf eine oft benutzte Emotion oder Verhaltensweise ein. Und schon haben wir eine Haltung – eine Fehlhaltung……..und glauben, es ist unsere eigene. Was wir nicht wissen, ist, dass eine Fehlhaltung eine Fehlsuggestion an unser Gehirn bedeutet und gleichzeitig eine Einschränkung unserer unendlichen Möglichkeiten. Unser Aktionsradius wird mit jeder Fehlhaltung kleiner…und auch unsere Kreativität…….das Lachen wird weniger………die Ausstrahlung verschwindet……..und so verzichten wir auf etwas…..auf unsere Individualität.
Probiert mal folgendes: Stellt euch mit den Füßen in Hüftbreite, leicht gebeugte Knie, aufgerichteter Kopf und beginnt, um euch zu schaun. Was ist links, was ist rechts, was ist hinter mir, vor mir und beginnt, Platz zu erobern. Breitet eure Arme aus in alle Richtungen und sagt: „das ist mein Raum und das ist mein Raum und das ist mein Raum“ mit Überzeugung. Geht in alle Richtungen und erobert die Räume über euch, unter euch, neben euch etc. und wiederholt den Satz „das ist mein Raum“ ganz bewusst. Danach stampft ihr einmal mit dem rechten und linken Fuß auf und sagt: „Ich bin da“. Mit dieser Übung gebt ihr eurem Inneren die Information, dass ihr euch viel Platz einräumt und das verändert was. Dann wird euch auch viel Platz eingeräumt werden. Das steht euch zu!

Viel Spaß
AnLaKa

AnLaKa – Tipps gegen Unsicherheit bei Prüfungen

Ich habe immer wieder SchülerInnen und auch Erwachsene in Einzeltrainings bei mir, die extreme Prüfungsangst haben und während der Prüfung das berühmte „Brett vor dem Kopf“ haben. Alles Gelernte ist weg, keine Konzentration, Nervosität bis hin zur Übelkeit – und wenn das einmal passiert ist, dann kommt die Angst. Und dann ist man schon im Kreislauf der Ängste. Schule, Lernen, öffentliche Auftritte und Prüfungen werden zum unüberwindbaren Problem. Sehr oft haben die Betroffenen wenig bis gar keine Erdung, was sich in übermäßigem Zappeln und nach innen gerichteter Körperhaltung ausdrückt. Diese Körperhaltung ist einerseits ein Ausdruck der inneren Nervosität, gleichzeitig aber wieder eine versteckte Suggestion, die noch verstärkend nach innen wirkt. D.h. die Person bekommt über den Körper die Information „Sei nervös“, was die wenigsten wissen. Das Zappeln entsteht immer dann, wenn man zu wenig Erdung hat. Die unruhige Körperhaltung nimmt den Betroffenen die Konzentration, da die Aufmerksamkeit von den wackelnden Knien, und dem mangelnden Bodenkontakt abgezogen wird. Bis zum Kopf hin ist der Energiefluss wie unterbrochen.
Das kann man ändern!
1. Erdung und Aufrichtung – Herstellung des optimalen Bodenkontaktes, Füße in Hüftbreite, Fußspitzen nach vor, Aufrichtung
2. Sich Raum nehmen
3. Becken lockern
4. Mit dem Blick in Augenhöhe zu bleiben
5. Lippenflattern: bbbbbbbbbbbbb
5. Beim Losgehen Impulse setzen – selbstbestimmtes Gehen

Gegen Angst und Unsicherheit gibt es noch eine Übung, die wahre Wunder wirkt:
Der Urmensch:
Stellen Sie sich mit gebeugten Knien breitbeinig hin, Fußspitzen zeigen nach außen, Oberkörper und Kopf sind aufrecht. Sie stampfen abwechselnd mit dem rechten und linken Bein in den Boden und sagen: „Ich bin da“ mit voller Überzeugung mehrmals. Sie betonen das noch mit den Armen, die immer von der Schwerkraft Richtung Boden gezogen werden. So gehen Sie, vergleichbar mit einem Orang-Utan herum, spüren bewusst den Boden und sagen immer wieder „Ich bin da“.

Probieren Sie’s aus und sie werden merken, welch unglaubliche Wirkung diese Übung hat. Der Bodenkontakt wird hergestellt, das Körpergedächtnis wird aktiviert, Balance, innere Ruhe und Selbstbewusstsein stellen sich ein.

Viel Spaß dabei!
Eure AnLaKa

Angespannter Körper – da hilft nur loslassen

Fühlen Sie sich manchmal so angespannt, dass Sie das Gefühl haben, nicht mehr durchatmen zu können? Jedes Strecken und jede Lockerung in dieser Verspannung macht Sie noch verspannter?

Ich kann Ihnen da eine Übung anbieten, wie man sehr schnell, die Ganzkörperspannung auflösen kann.

Das ist die Schulterlockerung: stellen Sie sich mit den Füßen in Hüftbreite hin, leicht gebeugte Knie und lockern Sie Ihr Kiefer und lassen Sie Ihre Lippen flattern wie ein Pferd. Dann lockern Sie sich von den Schultern ausgehend Richtung Boden aus und lassen den Oberkörper und den Kopf hängen. Das Gesicht und Kiefer ebenso. Dazu machen Sie mit den Lippen bbbbbbbbbbb. Achten Sie darauf, dass die Knie nie nach hinten durchgestreckt sind. Nach ca. 3o Sekunden beginnen Sie sich vom Becken ausgehend, Wirbel für Wirbel aufzurichten, bis Sie wieder gerade und entspannt dastehen. Diese Übung wiederholen Sie mehrmals. So können Sie auf Dauer Energieblockaden loswerden. Der Körper richtet sich wieder in seine ursprüngliche gesunde Lage ein und wird Ihnen dankbar sein. Dies ist die körperliche Alternative zur mentalen Suggestivmethode „loslassen“ und wirkt schneller und lässt sich leichter umsetzen. Weiteres finden Sie in meinem Buch „Haltung fertig los“.

Viel Spaß Ihre AnLaKa

IFEG – Institut für Europäische Glücksforschung empfiehlt Haltung fertig los

Mit Freude gebe ich bekannt, dass das IFEG im Observer for happyness mein Buch „Haltung fertig los“ als Buchtipp zum Thema „Glücklich sein“ empfiehlt.

Da hüpft mein Herzerl vor Freude.

Ein schönes Wochenende wünsche ich!

Ihr AnLaKa

Wissenschaft bestätigt die Flucht der Menschen vor sich selbst

Ich habe unlängst eine Diskussion zum Thema „Stressforschung“ auf 3 SAT mit dem Neurobiologen Dr. Hüther, einem Stressforscher und einer psycholog. Wissenschafterin gesehen. Hier wurde darüber diskutiert, dass der Mensch permanent auf der Flucht vor sich selbst ist durch Überbeschäftigung in Beruf und Freizeit, Dauerberieselung und wenig Kontakt zur Natur. Dadurch verlieren wir das Gefühl für uns selbst und auch die Erdung. Ein weiterer unangenehmer Nebeneffekt ist, dass diese Flucht eine Fremdbestimmung nach sich zieht und die eigenen Bedürfnisse nur noch unterdrückt oder gar nicht wahrgenommen werden. Eine große Unzufriedenheit  macht sich breit, was sich wiederum in massiven körperlichen und  psychischen Blockaden äußert und somit unser Leben empfindlichst erschwert. Um unser Tagespensum zu erledigen, strengen wir uns an durch unnötige Muskelanspannung und so verbrauchen wir unsere Energie doppelt so schnell und wir werden müde und sind überlastet……….und wenn wir diesen Kreislauf nicht unterbrechen?…..Die Folgen kennen wir: Überforderung, burnout, Anspannung, Depression….. Wussten Sie, dass ein angespannter Körper (durchgedrückte Knie, hochgezogene Schultern, angespanntes Kiefer) unserer Psyche permanent „Stress“ suggeriert? Dies können Sie entschärfen, indem Sie stehenbleiben, die Knie lockern, mit den Füßen bewusst den Bodenkontakt herstellen, die Lippen lockern durch Lippenflattern (wie ein Pferd), mit einem Seufzer ausatmen und dann langsamer und aufgerichtet weitergehen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Füße bewusst von der Ferse bis zu den Zehen abrollen und genießen Sie den Bodenkontakt. Das gibt Ihnen Sicherheit.

Tipp: Bauen Sie diese Übung in Ihren Alltag ein,  dann hat ihr Körper die Chance, wieder seinen individuellen Rhythmus zu finden und das wird er Ihrer Seele weitersagen. Und die wird sich freuen. 🙂

Ihr AnLaKa

Workshop mit MaturantInnen

Im Moment arbeite ich gerade mit Maturanten einer Handelsakademie, um sie auf die Matura vorzubereiten, im Hinblick auf Selbstsicherheit und freies Präsentieren und gute Artikulation. Es ist unglaublich, wie wirksam die Korrektur  der Haltung sich auf die Sprache und Qualität der Präsentation auswirkt und wie klar die Jugendlichen in Ihrer Ausdruckskraft werden. Und das spüren sie sofort. Viele Jugendliche mit Konzentrationsproblemen haben meistens eine schlechte Erdung, d.h. der Impuls der Bewegung geht nach oben und so bringen sie sich um die Sicherheit und Konzentration. Wenn man das durch gute Erdung ausgleicht, spüren sie sich mehr und die Aufmerksamkeitsstörungen sind wie weggeblasen. Wie schnell das über den Körper funktioniert, ist immer wieder erstaunlich.

Ihre AnLaKa

Buchpräsentation mit befreiendem Lachen im Dinzlschloss

Die Buchpräsentation im Dinzlschloss auf Einladung der Stadt Villach war bestens besucht, und hat mit der hervorragenden musikalischen Begleitung von Bertl Mütter besonderen Spaß gemacht. Danke dem Team des Kulturamtes und Kulturamtsleiter Dr. Gerald Gröchenig für die tolle Bewerbung der Veranstaltung.

Hier einige Impressionen. Das Publikum übt sich gerade im „Stressabladen“ mit dem „Antiärger- und Stressgesicht“.

Ihre AnLaKa

Haltungsfragen beantworte ich gerne – fragen Sie!

Im Rahmen meiner Workshops, Buchpräsentationen und  der Suchanfragen auf meinem weblog gibt es immer ganz bestimmte Fragen zum Thema „Haltung“, wie z.B. „wie kann ich mein Gesicht entspannen“ oder“ wie kann ich meine Ganzkörperspannung loswerden“ oder „wie sieht die optimale Kopfhaltung aus“ etc….. Da mein weblog ja auch ein Forum zum Austausch sein soll, können Sie gerne Fragen stellen oder Kommentare abgeben etc……. um das Ganze ein bisschen in Schwung zu bringen. Also, traun‘ Sie sich, fragen Sie, kommentieren Sie und das könnte ja mitunter ein Startschuss für einen regen Austausch in „Haltungsfragen“ werden. Also, wer macht den Anfang?

Liebe Grüße

AnLaKa