Warum wir öfters lachen sollten- Humor als Lebenskraft im Rahmen der MPS-Tagung

Die TeilnehmerInnen des Humorworkshop

Vor zwei Wochen durfte ich im Rahmen der MPS-Tagung der Gesellschaft für MukoPolySaccharidosen unter Leitung von Frau Mag. Michaela Weigl einen Vortrag und Workshop zum Thema „Humor als Lebenskraft“ halten.

Kinder mit der seltenen Erkrankung MPS leiden unter einer angeborenen, langsam fortschreitenden tödlichen Stoffwechselerkrankung. Sie treten bei Kindern gesunder Eltern auf und werden durch einen genetischen Defekt ausgelöst, der zu Störungen der Funktion von Eiweißstoffen führt . Wenn Sie diesen Kindern und Erwachsenen helfen wollen, gibt es auch die Möglichkeit zu spenden, um absolut notwendige Therapien möglich zu machen und ihnen das Leben ein wenig zu erleichtern. Informationen finden Sie unter www.mps-austria.at.

Man kann sich vorstellen, dass Eltern und Kinder mit solch einer Diagnose wenig zu lachen haben. Umso wichtiger ist es, Situationen zu schaffen, wo sie für kurze Zeit Leichtigkeit verspüren und lachen können. Während des Lachens kann man nicht denken und Schmerzen verschwinden für einige Zeit. Durch die intensive Atmung während des Lachvorgangs werden sämtliche Organe durchblutet, die Atmung vertieft, der Kreislauf stabilisiert und es gibt viele positive Nebeneffekte mehr. Nach drei Stunden Lachen mit den betroffenen Kindern und deren Angehörigen stand eine strahlende Gruppe von Menschen da, die sich sehr befreit fühlten. Meine anfänglichen Bedenken, ob der Zugang des Humors in dieser sensiblen Thematik passend ist, löste sich im Nu auf. Das bestärkt mich darin in Zukunft weiter als Humorbotschafterin das Lachen in Gesundheitsbereiche, Unternehmen und in die Gesellschaft zu bringen. Seit Jahrzehnten beschäftige ich mich bereits mit dem Thema Lachen und Humor. Wir alle haben ein ganz eigenes Lachen und wenn es richtig aus dem Herzen kommt, ist es unverkennbar, einzigartig und berührend.

Die Gelotologie (Lachforschung) forscht bereits seit den 1970er Jahren an der heilsamen Wirkung des Humors und beweist, dass Menschen, die viel lachen ein weitaus gesünderes Immunsystem haben und auch psychisch stabiler sind. Trotz schwieriger Lebensumstände kann das Lachen ein „Überlebensmittel“ sein, das neue Perspektiven schafft und uns die Möglichkeit bietet, aus ernsten Situationen für kurze Zeit auszusteigen.

Schauen Sie auf Ihre Erfolge und loben Sie sich

„Wenn Sie nicht an sich glauben, wer sonst soll es tun?“
(AnLaKa)

Immer wieder kommen Klienten zu mir, um über den Körper ihren Selbstwert zu stärken und an ihrer authentischen Persönlichkeit und Präsenz zu arbeiten.

Ein sehr aussagekräftiger Teil meiner Arbeit ist die Haltungs- und Ganganalyse.

Hier setzen sich die Teilnehmer ein Ziel, das sie im Raum definieren und dann mit geschlossenen Augen darauf zugehen.

Bereits die Art und Weise wie sie gehen, erzählt die Geschichte dieser Menschen.

Viele sehen sich ihr Ziel gar nicht an, wie sollen sie es dann auch erreichen?

Manche wiederum gehen ganz selbstbewusst darauf zu, doch mit jedem Schritt schwindet die Tatkraft. Manch einer geht an seinem Ziel vorbei oder schaut in die falsche Richtung. Diese Übung ist eine Übersetzung der tatsächlichen Handlungsweise von uns Menschen in Beruf und Leben. Bereits die Aufforderung, das Ziel bewusst anzuschauen, die Ferse aufzusetzen, und die Füße während des Gehens über die Zehen abzurollen, führt bei meinen Klienten zu mehr Klarheit, was man an der gesamten Haltung und Mimik erkennen kann.

Tipp: Achten Sie beim Losgehen darauf, dass Sie die Ferse auf dem Boden aufsetzen und den Fuß über Ballen und Zehen nach vorne abrollen.“

Die Körperinformation dazu lautet: „Ich treffe eine Entscheidung, ziehe sie durch und stehe dazu. Ein entschlossener Schritt stärkt den Mut und die Durchsetzungskraft. Sie spüren es sofort und strahlen dies auch aus.

Denken Sie mal kurz darüber nach, ob Sie sich bewusst über eine erfolgreich erledigte Aufgabe freuen oder stürzen Sie sich sofort, ohne nachzudenken, in die nächste unerledigte Arbeit?

Tipp: Halten Sie inne, machen Sie eine kleine Pause und freuen Sie sich über das, was Sie geschafft haben und loben Sie sich. Das tut gut und füllt Ihre Energie wieder auf.

Viel Spaß dabei

Ihre Andrea Latritsch-Karlbauer

Es ist wie ein Wunder, wenn man es zulässt

Kürzlich leitete ich einen Workshop mit Lehrlingen aus der Gastronomiebranche zum Thema „Authentische Haltung und Kommunikation im Tourismus“.

Wir starteten mit einer Bewegungseinheit, die den TeilnehmerInnen ihren eigenen Gang und ihre Haltung bewusst machte. Die momentane Haltung und der Gehstil sind Indizien dafür, wie es uns geht, wie wir denken und handeln. Dies kommunizieren wir nach innen als auch nach außen. Ein junger Mann beteiligte sich an den Übungen, lustlos und unmotiviert. Seine Haltung: pure Abwehr, breitbeinig, Füße nach außen, sein Oberkörper und sein Kopf zogen auffällig nach vor, sein Brustkorb wie ein Schild, seine Augen richteten sich zu Boden und seine Mimik war ablehnend, eine typische Blockade-Haltung.

Während meiner Anleitungen drehte er die Augen über. Natürlich dachte ich kurz daran, den Lehrling auf sein Verhalten anzusprechen, doch ich unterließ das und behandelte ihn freundlich wie alle anderen.

Immer wieder stellte ich ihm Fragen, lobte ihn, dass er sich auf den Workshop einlässt und schön langsam veränderte sich seine Haltung. Er vergaß seinen ursprünglichen Widerstand und richtete sich unbewusst auf. Die Übungen die zur Verbesserung der inneren als auch äußeren Haltung beitrugen, taten ihm sichtlich gut und er begann zu lächeln, ohne es zu bemerken.

Seine Ausstrahlung veränderte sich im Moment und es offenbarte sich ein interessierter junger Mann, der wie aus einem Kokon schlüpfte und sein Wohlbefinden wiederfand.

Der erste Eindruck ist nicht immer der Richtige, sehr viele Menschen, vor allem Jugendliche, verstecken sich häufig hinter einer Schutzhaltung und so entsteht ein völlig falscher Eindruck dieser Person. Wenn wir ihm/ihr jedoch eine Chance geben und uns auf die positiven Aspekte der jeweiligen Person konzentrieren, dann passiert Veränderung und der Mensch erhält eine Chance.

Ob und wie er sie dann nützt, das ist eine andere Geschichte.

Haltung fertig los – bereits der erste Schritt verrät, wer Du bist

Ich freu mich, euch einen schönen Artikel, der in der Juniausgabe der PKA – „Die Zeitung für pharmazeutisch-kaufmännischer Assistentinnen“ erschienen ist, präsentieren zu dürfen. Hier erzähle ich, wie wichtig der erste Schritt ist und welche Auswirkung er auf die Qualität der Kommunikation hat. Mit dem ersten Schritt bestimmst Du, ob das Gespräch zwanghaft, gestresst, nervös oder locker und humorvoll verläuft. Mit jedem Schritt verstärkst du die Dynamik, die gerade in Deinem Körper wirksam ist und die wird von deiner momentanen Lebenssituation beeinflusst. Die Dynamik bestimmt Deinen Fußabdruck, den Du hinterlässt und sie wirkt sich auf Deine Haltung, die Atmung, die Stimmqualität und den Sprechrhythmus aus. Also starte mit Deiner Veränderung, indem Du deinen Fuß von der Ferse über den Vorfuß abrollst und den restlichen Körper in dem Moment, wenn deine Ferse den Boden berührt, folgen lässt. Achte darauf, dass der Oberkörper nie vor den Füßen ist, denn dann läufst Du mit einer stark wirksamen Stress-Suggestion durch Dein Leben. Wenn Du dies nicht änderst, geht diese Information ständig an dein Gehirn. Also probiert es aus: Mitte der Ferse aufsetzen und während Du abrollst folgt der gesamte Oberkörper der Gehbewegung. So bleibst Du locker und nimmst diese Entspannung in jede Begegnungssituation mit. Let’s go! Hier der Artikel:pka_Juni 2019

Hochgezogene Schultern sind ein Angstverstärker!

Ichbinnichtda

 

 

„Sind die Schultern hochgezogen,
hat die Ferse keinen Boden,
Becken ist nun hilflos dran,
hält zusammen, wie’s nur kann.
Selbstbewusstsein ist nun fort,
suchte sich ´nen andren Ort.“(AnLaKa)

 

Ziehen Sie auch manchmal Ihre Schultern hoch? Wenn ja, dann lesen Sie weiter.
Ich erzähle Ihnen, womit das zusammenhängt! In diesem Fall, ist der Kontakt der Ferse zur Erde zu schwach. Im Idealfall stehen wir mit unseren Füßen auf folgenden drei Punkten: Ferse, Ballen innen und außen. Jedoch neigen wir Menschen dazu, in Situationen der Krise mit den Fersen den Boden zu verlassen. Der Effekt ist äußerst unangenehm. Wir verlieren unsere Stabilität, indem wir das Becken blockieren und die Schultern hochziehen. Das ist eine Form der Kompensation. Wir fühlen uns hilflos und  die Angst kommt ins Spiel. Hochgezogene Schultern suggerieren dem Gehirn Gefahr. Brauchen wir das?
Diese Information sollten wir ganz schnell durch eine stabile Grundhaltung ersetzen.
Stellen Sie sich in Hüftbreite hin, lassen Sie sich mit der Ausatmung leicht in die Knie fallen und beginnen Sie zu schaukeln: von der Ferse über den Vorfuß zu den Zehen und wieder zurück, spüren Sie die Schwerkraft? Verstärken Sie diese Bewegung mit aktiven Armen. Wiederholen Sie das mindestens eine Minute. Nun richten Sie sich auf und stampfen mit den Füßen ein paar mal kräftig in den Boden hinein. Danach richten Sie sich auf! Nun ziehen Sie ihre Schultern nach vorne, drehen Sie sie bis zu den Ohren hoch und lassen sie mit einem Seufzer nach unten fallen. Bereits nach dieser kleinen Übung, bemerken Sie die wohltuende Veränderung!
Spüren Sie den intensiven Kontakt der Füße zum Boden, die entspannten Schultern und genießen Sie die Erdung. Wenn Sie nun auch noch den Kopf aufrichten, wird Ihr Selbstbewusstsein gestärkt. Herrlich!

Im nächsten Kapitel erzähle ich Ihnen, was High Heels mit hochgezogenen Schultern zu tun haben.

Bis bald eure Andrea

Aufrichtung macht gute Laune!

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Mit unserem Körper haben wir einen intelligenten Partner, der uns zeigt, wie es uns geht und unsere Emotionen sofort sichtbar macht.
Wenn wir unter depressiven Verstimmungen leiden, reagiert der Körper mit einer Dynamik, die nach unten zieht, der Kopf hängt, die Knie werden weich und der Bodenkontakt ist schwach.
Die wenigsten Menschen wissen, dass wir diese Situation im Moment verändern können, nämlich durch die Intensivierung der Erdung und einer bewussten Aufrichtung.
Ich möchte Ihnen an dieser Stelle eine einfache Übung zeigen, die Ihnen hilft, der Seele und dem Gehirn Selbstvertrauen und gute Laune zu vermitteln.
Stellen Sie sich mit breiten Beinen hin, lassen Sie sich mit einem Seufzer in die Knie fallen und treten Sie mit beiden Beinen fest in den Boden. Gehen Sie jetzt wie ein Urmensch oder Orang Utan herum und begleiten Sie dies stimmlich mit : Ha-ha-ha-ha….
Mit dieser Übung stellen Sie einen guten Bodenkontakt her und erinnern die Psyche und das Gehirn an die innere Mitte. Sie fühlen sich im Moment durchblutet und belebt.
Danach stellen Sie sich in Hüftbreite hin, spüren bewusst den Boden und richten den Kopf auf, wie ein König oder eine Königin mit einer Krone.
Ziehen Sie die Mundwinkel hoch, halten Sie dies für eine Minute und spüren Sie das positive Lebensgefühl.

Fasten – Klare Haltung – Klarer Kopf

Diät

Jedes Jahr im Frühling überkommt mich die Lust, wieder für einige Zeit enthaltsamer zu leben, da sich wieder der Ernährungs-Schlendrian eingeschlichen hat und für ein paar Kilos mehr auf den Rippen gesorgt hat. An und für sich bin ich ja eine Genießerin, da ein Achterl Wein, dort ein Glaserl Prosecco und ein paar Faschingskrapfen dürfen auch nicht fehlen. So schummelt sich schön langsam der eine oder andere Kilo auf meinen Körper und zeigt sich stolz um die Leibes-Mitte und an anderen delikaten Stellen. Das, was sich mir dann im Spiegel zeigt, ist nicht unbedingt das, was ich gerne sehen will. Deshalb faste ich, um für mich wieder erkennbarer und somit klarer zu werden. Diesmal lautet der Verzicht 16/8, eine angenehme Variante, wo ich nicht so viel denken muss, außer, dass ich in einem Zeitraum von 8 Stunden essen darf und 16 Stunden eben nicht. Das geht locker. Die Auswirkungen sind, abgesehen davon, dass mein Gürtelbund lockerer wird, ein klarer Kopf, mehr Struktur in meinem Arbeitsablauf und ich fühle mich frisch und munter. Keine Mittagshänger und Konzentrationseinbußen mehr. Die Ideen fließen, ich laufe alle 2 Tage, praktiziere Yoga und bin voller Tatendrang. Meine Haltung ist aufgerichtet, die Haut durchblutet und ich bin viel klarer in meinen Entscheidungen. Ich gehe weiter, genieße das Lebensgefühl und gewinne.

Hab ich euch motiviert? Na dann, nichts wie los!

Humor oder die Kunst des Scheiterns

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„Lachen ist ansteckend, aber nicht infektiös.“

Wir leben in einer Welt, die sich rasend schnell dreht, in der alles durchsichtig und durchschaubar ist, in der sich nur noch technische, erklärbare „Wunder“ ereignen.

Wo bleiben das Geheimnis, das Staunen und die Überraschung?

Poesie und Magie sind zugunsten schneller Informationen verlorengegangen.

Das werden wir ändern!

In diesem Seminar steigern wir unsere Humorfähigkeit und genießen es über unsere kleinen und großen Fehler zu lachen.  Das ist immunstärkend, nervenentlastend und hilft uns in Zukunft unsere Herausforderungen mit einem Augenzwinkern zu meistern.

Ich habe die Clownsarbeit eingehend studiert, bin permanent über meine Schwächen gestolpert und habe mich letztendlich als das akzeptiert, was ich bin: unvollkommen und perfekt.

Wenn ihr Lust habt, viel zu lachen, die persönlichen Grenzen auszuloten, die komische Seite an euch zu entdecken, dann meldet euch schnell an.

Termin: Samstag, 23. Februar 2019

Zeit: 10:00 – 17:00 Uhr

Ort: AnLaKa – Inspirationsraum / 9523 Landskron, Ossiacherstr. 79

Kurskosten: € 190,– (incl. 13 % Mwst., Seminarverpflegung, Getränke, Seminarunterlagen)

Nähere Informationen: Andrea Latritsch-Karlbauer, 0699 15221998 latritsch-karlbauer@aon.at

Eure Andrea Latritsch-Karlbauer

Humor oder die Kunst des Scheiterns am 23.2.2019 im AnLakA-Inspirationsraum

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Wir leben in einer Welt, die sich rasend schnell dreht, in der alles durchsichtig und durchschaubar ist, in der sich nur noch technische, erklärbare „Wunder“ ereignen.

Wo bleibt das Geheimnis, das Staunen und die Überraschung?

Die Poesie und Magie sind zugunsten schneller Informationen verlorengegangen.

Das werden wir ändern!

In diesem Seminar steigern wir unsere Humorfähigkeit und genießen es über unsere kleinen und großen Fehler zu lachen.  Das ist immunstärkend, nervenentlastend und hilft uns in Zukunft unsere Herausforderungen mit einem Augenzwinkern zu meistern.

Ich habe die Clownsarbeit eingehend studiert, bin permanent über meine Schwächen gestolpert und habe mich letztendlich als das akzeptiert, was ich bin: unvollkommen und perfekt.

Wenn ihr Lust habt, viel zu lachen, die persönlichen Grenzen auszuloten, die komische Seite an euch zu entdecken, dann meldet euch schnell an.

Termin: Samstag, 23. Februar 2019

Zeit: 10:00 – 17:00 Uhr

Ort: AnLaKa – Inspirationsraum /Ossiacherstr. 79, 9523 Landskron

Kurskosten: € 190,– (incl. 13 % Mwst., in diesem Preis sind Pausenverpflegung, Kaffee, Tee, Getränke und Seminarunterlagen enthalten)

Nähere Informationen: Andrea Latritsch-Karlbauer, 0699/15221998,

e-mail: latritsch-karlbauer@aon.at

Eure Andrea Latritsch-Karlbauer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Team hat sich vergrößert

Nina Marie maturierte an der CHS für Kunst in Villach und ging dann nach Wien und absolvierte dort die Graphische/Multimedia Design.

Nach zwei Praktika im Film- und Medienbereich arbeitete sie bei Heineken CEE und bei einer Firma, die im Umwelttechnikbereich tätig ist als Teamassistentin. Doch die kreative Ader fühlte sich vernachlässigt und so entschlossen wir uns, in Zukunft gemeinsam zu arbeiten. Nina deckt den graphisch/fotografisch/filmischen Bereich ab und wir werden auch heuer ein großes künstlerisch/kommunikatives Projekt vorstellen.  Nina ist auch für die Öffentlichkeits- und Onlinearbeit für Pro Rare Austria, dem Verein für Menschen mit seltenen Erkrankungen zuständig.

Im Moment besucht Nina eine Weiterbildung an der Werbeakademie/Design&Narration.

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Nina Marie hat ein Logo für mich kreiert, in dem ich mich absolut wiederfinde.
Es steht für Bewegung und Dynamik, für die mögliche Transformation, Veränderung und stetige Entwicklung.

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