h1

EIN-KLANG im AUS-DRUCK Workshop mit Andrea Latritsch-Karlbauer und Jon Sass

März 4, 2012

 

 

Termin:
Mo, 09.07.2012 bis Do, 12.07.2012
Ort: Kellertheater
Musikalischer Ausdruck und Körper sind untrennbar miteinander verbunden. Freier Selbstausdruck ist der Wunsch vieler Menschen im Alltag und ein besonderes Bedürfnis jedes Künstlers, der auf der Bühne steht. Je weiter wir uns von unseren Wurzeln dieser Einheit entfernen, desto stärker wird die authentische Musikalität und Kreativität kopflastig und der musikalische Vortrag wirkt mühsam und konstruiert.
Andrea Latritsch-Karlbauer mit ihrer Erfahrung als Auftritts- Haltungs- und Improvisationstrainerin und Jon Sass mit seinen kreativen Impulsen und seine Musikalität wecken in ihrer gemeinsamen Arbeit die ursprüngliche, gesunde Verbindung von Intellekt, Körper und Seele in den Teilnehmern. In einem experimentellen Abenteuer und auf lustvolle Weise wird Unterstützung angeboten, eigene Ängste und alte Muster zu überwinden und zu freiem, künstlerischem Selbstausdruck zu finden.

Im Seminar wird mit folgenden Elementen und Zielen gearbeitet:
• Erweckung des eigenen kreativen Ausdrucks
• Bühnenpräsenz für Künstler
• Umgang mit Diversität
• Überwindung von Blockaden
• Improvisation

Andrea Latritsch-Karlbauer,
Schauspielerin, Regisseurin, Kulturmanagerin, Autorin des Buchs Haltung fertig los  und Trainerin für Haltung und Authentizität
Ausbildung:
Pantomime, Clownstheater, Improvisationstheater, Stimmbildung und Sprechtechnik am Konservatorium Klagenfurt, Stimmexperimentaltechnik, Saxophon, Universitätslehrgang für Kultur&Organisation Wien. Zahlreiche Tourneen im In- und Ausland.
Homepage

Jon Sass,
wurde in New York City unter dem Namen Jonathan McClain Sass geboren . Als berühmter Tubaspieler ist er als echter GROOVE MASTER bekannt, der durch seine Einzigartigkeit und Vielseitigkeit auf der Tuba geprägt ist. Mit seinen vielseitigen musikalischen Fähigkeiten ist er sowohl mit  klassischer Musik, mit Jazz und vielen anderen Genres vertraut. Mit seinem einzigartigen und eindringlichem Sound hat Jon einen enormen Einfluss auf die „Brass Welt“ sowie auf Jazz und Klassik in Europa. Seine erste und lang erwartete Solo-CD SASSIFIED ist ein Mix aus Jazz, Klassik und R&B und machte ihn zum kreativsten Tubaspieler weltweit.
Seit 1985 hat Jon mit der Crème de la Crème in der Musik mitgemischt. Angefangen bei Aufnahmen mit Hit – Producer Peter Wolf bis hin zu Ensembles mit Musikern der Wiener und Berliner Philharmoniker, von Europa und Asien bis Nord- und Südamerika. Er entwickelte eine einzigartige Spielweise auf der Tuba, die bis heute auf mehr als 80 Aufnahmen zu hören ist.
Als Vertreter der amerikanischen Kultur hat Jon bisher viele Workshops gegeben und ist auf Grund seiner kreativen Konzepte im Bereich kreativer Weiterbildung sehr gefragt. Jon’s derzeitiges Thema sind kreative Impulse, welche er auf der Tuba im Spiel sowie in Workshops verwendet. Zu diesem Thema hat er auch Bücher (zum Mitspielen) herausgegeben (von BIM und TMV Records), ein Corporate Groove Seminar entworfen, sowie ein Seminar für Kinder, das sich „Sassy the Tuba“ nennt. Jon arbeitet derzeit als Tuba-Solist in diversen Formationen hoher musikalischer Qualität sowie mit sinfonischen Blasorchestern, unterschiedlichen  grossen Bands. Nähere Informationen sind auf der Webseite  zu finden.
Homepage

HINWEISE FÜR KURSTEILNEHMER

UNTERRICHTSSPRACHE: Deutsch, Englisch

UNTERRICHTSZEIT: täglich von 10.00 – 14.00 Uhr

SCHLUSSPERFORMANCE: Do, 12.7.2012, 18.00 im Kellertheater Stift Viktring

KURSGEBÜHR. € 230,-

ANMELDESCHLUSS: 26.6.2012

INSKRIPTION. Montag, 9.7.2012, 09.00-10.00 Uhr, im Sekretariat des MUSIKFORUM. Im Rahmen der Inskription erhalten Sie auch alle wichtigen Informationen über den detaillierten Ablauf des Kurses.

ANMELDUNG. Die Anmeldung erlangt durch Überweisung der Anmeldegebühr von € 50,- ihre Gültigkeit. Sie ist bis spätestens 26. Juni 2012 mittels Erlagschein oder Euro-Überweisung auf das Konto des Musikforum, BLZ 17000, BKS (Bank für Kärnten und Steiermark), Konto-Nr.: 116001039, IBAN: AT381700000116001039, Swift-Nr. BIC: BFKKAT2K, mit dem Zusatz „Spesenfrei für den Empfänger“ einzuzahlen. Im Falle einer Nichtteilnahme wird die Anmeldegebühr einbehalten. Die restliche Kursgebühr ist bei der Inskription zu bezahlen.

UNTERKUNFT. Bei rechtzeitiger Anmeldung stellt Ihnen das Sekretariat gerne Adressen von Hotels und privaten Pensionen in der Umgebung des Stiftes zur Verfügung.

ÜBUNGSRÄUME. Das weiträumige Stift bietet ausreichende Übungsräume an. Notenständer müssen von den Kursteilnehmern selbst mitgebracht werden.

Anmeldung

 

Zurück zur Übersicht

 

 

h1

Haltung innen als auch außen

Februar 15, 2012

Ich habe gerade einen Artikel über mein Buch “Haltung fertig los” am blog der “Schule der Wertschätzung” entdeckt. Den möchte ich euch nicht vorenthalten. Interessanter blog übrigens.

h1

Humor als Lebenskraft – Vortragsworkshops in Finanzdienstleistungsunternehmen

Februar 9, 2012

Im Moment bin ich gerade in Finanzämtern unterwegs und halte Vortragsworkshops zum Thema “Humor als Lebenskraft”. Humor ist ja, wie es in der Gelotologie (Humorforschung) bewiesen wird und in Natura auch zu sehen ist, eine wahre Gesundheitsbombe. Das Pilotprojekt des Bundesministeriums für Finanzen wird unterstützt vom Fond Gesundes Österreich und ist eine Maßnahme im Rahmen der “betrieblichen Gesundheitsförderung”. Im November starteten die ersten Vorträge und die anfängliche Skepsis der Teilnehmer, die glaubten, sie müssten nun auf “Knopfdruck verordnet” lachen, weicht schnell einer großen Begeisterung. Die Workshopkombination aus Vortrag und interaktivem “Tun”, die Querverbindungen zwischen Humor, Haltung und Leichtigkeit empfinden die TeilnehmerInnen als äußerst nachhaltig und sinnvoll. Und das Schönste ist, dass alle miteinander lachen. Und das Lustigste ist der Finanzamts-Lachchor. Und dann stellt niemand mehr die Sinnhaftigkeit dieses Projektes in Frage. Die Neugier ist da, das Wohlbefinden und auch das andere, angenehme Miteinander mit den Kolleginnen. So wird zugehört, getan, über sich selbst gelacht und neue Perspektiven tun sich auf. Die Kreativität wird geweckt, neue Optionen werden in Betracht gezogen und die Augen beginnen zu strahlen. Der Humor ist eine Ressource, die nicht zu unterschätzen ist…..und das gepaart mit einigen Körperlockerungsübungen lösen überflüssige Spannungen und Gedanken auf. Während des Lachens denken wir nicht……..und das tut so gut. Und, wenn in einem Unternehmen viel gelacht wird, steigt die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen und “mobbing” wird unmöglich. Ich freu mich, dass ich mit einer so schöne Aufgabe betraut wurde und dass die Behörden und Unternehmen diese Ressourcen immer mehr zu schätzen wissen.

h1

Jon Sass – Artikel in der KTZ

Januar 16, 2012

Anbei finden Sie einen aktuellen Artikel über meinen zukünftigen Workshoppartner Jon Sass, der kürzlich in der KTZ erschienen ist.

Klicken Sie bitte hier : 23

h1

Viel hat sich getan

Januar 11, 2012

Liebe BlogbesucherInnen,

zuerst einmal herzlich willkommen im Jahr 2012. Ich muss ja sagen, dass ich meinen blog in den letzten Monaten sträflich vernachlässigt habe. Aber das hat einen Grund. Ich habe im letzten Jahr sehr viele Projekte in unterschiedlichsten Bereichen geleitet, die mich zeitlich sehr in Anspruch genommen haben. Meine Seminare „Haltung fertig los“ waren sehr erfolgreich und ich leitete Workshops in ganz Österreich in der Wirtschaft, im universitären, künstlerischen als auch im sozialen Bereich. Das Konzept, mit dem Körper in sein Potential zu kommen, zeigte große Erfolge in der Performance der Wirtschaftlichkeit in den jeweiligen Bereichen. Authentischer Auftritt, optimale Haltung als auch der Humor sind Ressourcen, die die  kreativen Möglichkeiten um ein Vielfaches erweitern und auch den wertschätzenden Umgang im Mitarbeiterbereich fördern.

Die Auftrittstrainings mit den MitarbeiterInnen der Exportakademie an der Oesterreichischen Kontrollbank zeigten positive Wirkung bei den Präsentationen der Exporttage im November. Die Vortragenden präsentierten humorvoll, locker und kreativ. Das Haltungstraining führte dazu, dass die Teilnehmer neue Präsentationsformen, wie szenische Umsetzungen von Firmeninhalten , Arbeiten mit Videoclips etc. für sich entdeckten und damit großen Applaus ernteten.  Das bestätigt wieder: „wozu in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“. Letztendlich sind wir es mit unserer Individualität und Begeisterung, die Veränderungen und Innovationen bewirken können. Und da bekommen wir Hilfe über den Körper.

Auch das heurige Jahr beinhaltet viele spannende Herausforderungen.

Darüber berichte ich demnächst.

Also, liebe BlogbesucherInnen, dranbleiben! Ich werde mich bemühen, Sie weiter mit neuesten Entwicklungen und Anregungen im Körperressourcenbereich zu interessieren.

Herzlichst

AnLaKa

h1

Haltung fertig los – Artikel in der KÄRNTNERIN

April 29, 2011

Artikel Kärntnerin

h1

Alterslos – Interview mit einem 104-Jährigen

November 3, 2009

Hörprobe aus der Performance “Alterslos” von Andrea Latritsch-Karlbauer

„Alterslos – More than a century“ Soundtrack von Klaus Karlbauer « Klaus Karlbauer – Multimedia Artist

Dieser Soundtrack wurde aus Interviews, die ich mit dem 104-jährigen Wilhelm Jaklitsch geführt habe, vom Künstler Klaus Karlbauer kompositorisch bearbeitet und in eine Soundcollage gebettet. Dies wurde im Rahmen der Busperformance “Alterslos” präsentiert  und verlangt danach, wieder gehört zu werden. Hören Sie zu und genießen Sie eine Collage , gespannt über 104 Jahre mit Originalstimmen von Kaiser Franz Josef, Kaiser Karl, Marlene Dietrich, Einstein………….etc…………..Dies ist ein Zeitdokument. Weiteres zum Projekt finden Sie hier unter Performance “Alterslos”. Dauer: 10 Minuten

AnLaKa

h1

Die Hitparade der Alltagshaltungen auf youtube

Februar 10, 2010

Vor längerer Zeit begab ich mich auf Beobachtungsposten, um  meine Erkenntnisse im Haltungsbereich auszuweiten und ich wollte wissen, welche Haltungstypen mir so im täglichen Leben begegnen…..Um der Wissenschaft gerecht zu werden, führte ich genau Buch, analysierte und benannte die Menschen nach ihren Haltungen. Sie sind die Ersten, denen ich meine Forschungsergebnisse vorlege. Mit der Bitte um Diskretion und – sollten Sie sich wiederfinden: Nehmen Sie es nicht tragisch, denn es ist nicht tragisch, es ist nur die Realität……..Klicken Sie auf u.a. link und……vielleicht finden Sie sich…oder Freunde ……oder ……..?

Viel Spaß ;-)

Ihre AnLaKa

h1

Buchbestellung Haltung fertig los

Februar 13, 2010

Hier können Sie das Buch “Haltung fertig los” direkt: hier bestellen oder hier bestellen


TS Kopieneu RS Kopie

Andrea Latritsch-Karlbauer

HALTUNG fertig los

EUR 19,90/sft 33,90

ISBN 978-3-85129-849-9

Lebensqualität ist in aller Munde. Meist als Definition von Konsumierbarem, das wir zum guten Leben zählen. Lange bevor der Verlust von Gesundheit zur leidvollen Erfahrung wird, kommt uns das Wohlbefinden abhanden. Wir realisieren es erst, wenn´s schon passiert ist … Dies zu verhindern, zu reparieren und wieder im Wohl zu sein ist eine Aufgabe, zu der jeder selbst was beitragen kann.

Mit dem geschärften Blick einer Darstellerin erfasst die Schauspielerin, Autorin und Regisseurin Andrea Latritsch-Karlbauer Schutzhaltungen des Körpers,  die mit den Jahren zwar zum Charakteristikum (Gang, Schulterhaltung usw.) werden, aber sich vom Schutz zum Zwang entwickeln und sich so gegen das eigene Wohlbefinden kehren. Schutzhaltungen sind Fehlhaltungen, werden aber von den Menschen als ihre eigene individuelle richtige Haltung empfunden, obwohl sie schmerzen. Die Autorin nähert sich diesen Alltagsphänomenen mit Humor und Fingerspitzengefühl und will mit diesem Buch eine Hilfestellung zur Selbsthilfe mit einfachen Übungen anbieten, mit denen man selbst ,,eingefahrene  Körpermuster„ auflösen kann und so seiner Authentizität wieder näherkommt und dadurch freier wird.

Die individuelle Ausdruckskraft und das Potential der praktizierenden Teilnehmer wird somit um ein Vielfaches gesteigert und trägt zu einer authentischen Persönlichkeit bei.

„Aus dem Nichtwissen heraus nimmst Du Haltungen ein. Aus dem Wissen? Haltung!

h1

Wissenschaft bestätigt die Flucht der Menschen vor sich selbst

März 8, 2010

Ich habe unlängst eine Diskussion zum Thema “Stressforschung” auf 3 SAT mit dem Neurobiologen Dr. Hüther, einem Stressforscher und einer psycholog. Wissenschafterin gesehen. Hier wurde darüber diskutiert, dass der Mensch permanent auf der Flucht vor sich selbst ist durch Überbeschäftigung in Beruf und Freizeit, Dauerberieselung und wenig Kontakt zur Natur. Dadurch verlieren wir das Gefühl für uns selbst und auch die Erdung. Ein weiterer unangenehmer Nebeneffekt ist, dass diese Flucht eine Fremdbestimmung nach sich zieht und die eigenen Bedürfnisse nur noch unterdrückt oder gar nicht wahrgenommen werden. Eine große Unzufriedenheit  macht sich breit, was sich wiederum in massiven körperlichen und  psychischen Blockaden äußert und somit unser Leben empfindlichst erschwert. Um unser Tagespensum zu erledigen, strengen wir uns an durch unnötige Muskelanspannung und so verbrauchen wir unsere Energie doppelt so schnell und wir werden müde und sind überlastet……….und wenn wir diesen Kreislauf nicht unterbrechen?…..Die Folgen kennen wir: Überforderung, burnout, Anspannung, Depression….. Wussten Sie, dass ein angespannter Körper (durchgedrückte Knie, hochgezogene Schultern, angespanntes Kiefer) unserer Psyche permanent “Stress” suggeriert? Dies können Sie entschärfen, indem Sie stehenbleiben, die Knie lockern, mit den Füßen bewusst den Bodenkontakt herstellen, die Lippen lockern durch Lippenflattern (wie ein Pferd), mit einem Seufzer ausatmen und dann langsamer und aufgerichtet weitergehen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Füße bewusst von der Ferse bis zu den Zehen abrollen und genießen Sie den Bodenkontakt. Das gibt Ihnen Sicherheit.

Tipp: Bauen Sie diese Übung in Ihren Alltag ein,  dann hat ihr Körper die Chance, wieder seinen individuellen Rhythmus zu finden und das wird er Ihrer Seele weitersagen. Und die wird sich freuen. :-)

Ihr AnLaKa

h1

IFEG – Institut für Europäische Glücksforschung empfiehlt Haltung fertig los

April 24, 2010

Mit Freude gebe ich bekannt, dass das IFEG im Observer for happyness mein Buch “Haltung fertig los” als Buchtipp zum Thema “Glücklich sein” empfiehlt.

Da hüpft mein Herzerl vor Freude.

Ein schönes Wochenende wünsche ich!

Ihr AnLaKa

h1

Was ist AnLaKa?

Mai 5, 2010

Viele SeminarteilnehmerInnen fragten mich immer wieder, wie ich meine Methode, Spannungen loszulassen, nenne. Beim Schreiben des Buches entschied ich mich, nach intensiven Gesprächen mit der Journalistin Maja Schlatte für AnLaKa. Sie werden sicher denken, dass die Anfangsbuchstaben meines Namens nicht gerade phantasievoll wären. Aber diese Abkürzungen haben eine Doppelbedeutung. Ich arbeite in meinen Seminaren sehr humorvoll, da ich meine, der erste Weg, eine Spannung loszuwerden, ist das Lachen. Und so gehe ich mit meinen Seminarteilnehmerinnen und schärfe ihr eigenes Bewusstsein für ihren individuellen Gang. Und wie es mir so eigen ist, karikiere ich den Gangstil der Menschen. Nun sehen sie ihre Bewegungsabfolgen und müssen lachen. Und so sind wir auf dem besten Weg, Fehlspannungen loszuwerden. Lachen ist das effizienteste Mittel, blockierte Energie zu lösen und dem Körper einen Impuls für die Aufrichtung zu geben. Und eine Karikatur von sich zu sehen ist auch noch ein zusätzlicher Unterhaltungsfaktor, besser als jede Videoanalyse. Erfahrungsgemäß führen Videoaufnahmen dazu, dass die Teilnehmer noch verspannter werden. Also AnLaKa bedeutet: Analyse (ohne Bewertung), Lachen und Karikatur. Meine Herangehensweise im Buch “Haltung fertig los” und in meinen Seminaren und Einzelcoachings ist eine ressourcenorientierte, d.h. ich verurteile die Leute nicht aufgrund ihrer “Körpersprache”, wie das so oft der Fall ist, sondern ich schaue, wo die verborgenen Bewegungsschätze liegen, die den Menschen ihre Individualität geben. Und das funktioniert wunderbar. Es ist mir ein Bedürfnis, den gewohnten Körpersprachepublikationen, die ewig mit einer Bewertung, wie man wo zu sitzen und zu stehen hat, ob man die Arme verschränkt oder nicht, etwas entgegenzusetzen: nämlich das Wiederentdecken der individuellen Körpersprache und -haltung über das Lösen von Spannungen. Und das Resultat ist mehr als erfreulich. Das unverbogene “Selbst” beginnt wieder zu leuchten………..

In diesem Sinne viel Leichtigkeit und Humor

wünscht Ihnen

Ihre AnLaKa

h1

Hochgezogene Schultern

August 10, 2010

Immer wieder sehe ich an den Suchanfragen auf meinem blog, dass hochgezogene Schultern “ein großes Thema” sind. Wir ziehen die Schultern hoch, um uns zu schützen, aus welchen Gründen auch immer, wollen dann und wann unseren Kopf verschwinden lassen um einfach nicht da sein zu müssen. “Augen zu und durch”, eine beliebte Redewendung, die auch zu diesem Haltungsbild passt. Dass diese Schutzhaltungen aber auf Dauer ein Bremsklotz in unserer Entwicklung darstellen, ist  ein Faktum, und zudem auf Dauer äußerst ungesund. Und diese  Haltung wirkt sich auch auf unser Handeln kontraproduktiv aus, d.h. wir müssen permanent gegen eine Bremse arbeiten. Das kostet Kraft und Energie und wir kompensieren diese Fehlhaltung mit weiteren Fehlhaltungen. Der Atem stockt, die Erdung fehlt und und und……….Deshalb ein Tip: Egal ob sie im täglichen Leben die Schultern hochziehen oder gegebenenfalls beim Fahradfahren oder im Beruf…….schaun’ Sie immer wieder, dass Sie aus dieser Haltung rauskommen….durch Erdung…….das Zauberwort. Menschen mit hochgezogenen Schultern haben meist zu wenig Bodenkontakt, d.h. sie treten mit der Ferse kaum am Boden auf.

Tipp:

Versuchen Sie mal bewusst zu gehen, und zwar folgendermaßen: Füße auf den Außenkanten , dann wechseln Füße auf die Innenkanten, danach gehen Sie auf den Vorderfüßen und zum Schluss auf den Fersen. Dies wechseln Sie mehrmals und danach gehen Sie ganz normal. Sie werden merken, dass sich mit zunehmendem Bodenkontakt die Schultern senken ….und….vor allem schaun’ Sie, dass Sie den Fuß von den Fersen bis über die Zehen gleichmäßig abrollen.

Wussten Sie:

dass in den Fersen die Entscheidungskraft und das Selbstwertgefühl liegt?

Nutzen Sie Ihre natürlichen Ressourcen und Sie werden ein nie gekanntes (oder vergessenes) Wohlfühlgefühl wiederfinden.

Viel Spaß dabei!

Eure AnLaKa

h1

Haltung fertig los – Ihr persönlicher Weg in die Leichtigkeit

September 29, 2010


Vortrag und Workshop: Andrea Latritsch-Karlbauer

30. 9.2010 – 20 Uhr, Schloss Porcia/Spittal

Organisation: Oberkärntner  Frauenhaus

Haben Sie auch das Gefühl fremdbestimmt, mit angezogener Handbremse durch’s Leben zu gehen, und nicht nach Ihren eigenen Vorstellungen zu leben?

Wussten Sie, dass Ihre Körperhaltung ein Ergebnis Ihrer Denk- und Handlungsmuster ist?

Das können Sie ändern!

Andrea Latritsch-Karlbauer, Autorin des Buches „Haltung fertig los“,  entwickelte die AnLaKa-Methode , die Sie zu optimaler  Haltung, Authentizität und damit zu einem  entspannteren und humorvollen Lebensgefühl führt . Es geht nicht um Körpersprache und Bewertungen – es geht um Haltung, ums Echtsein und das unverbogene Selbst, das den Menschen zum Leuchten bringt.

Die Schauspielerin und Autorin erzählt in Ihrem Vortrag über die Zusammenhänge von Körper und Psyche, über das ungenützte Potential und die große Chance, den Körper als hilfreiches Werkzeug zu nutzen. Im anschließenden Workshop haben Sie die Möglichkeit , Ihre Haltung zu verbessern und in humorvollen praktischen Übungen, die Leichtigkeit zu erfahren.

Das Buch „Haltung fertig los“ ist im Wieser Verlag erschienen.

h1

Das Kelomatprinzip

Oktober 16, 2010

Ich habe in meinem Buch “Haltung fertig los” ein Kapitel mit dem Titel “Das Kelomatprinzip” geschrieben. Darin geht’s um den optimalen Umgang mit der zur Verfügung stehenden Energie. Beim Kelomat verhindert das Ventil, dass der Topf  explodiert. Und wie ist das bei uns Menschen? Wenn wir unseren Körper in optimaler Weise benutzen und gut geerdet sind, kann dieser Kelomateffekt gar nicht entstehen, da immer ein gleichmäßiger Energieaustausch stattfindet. Wir neutralisieren uns immer wieder. Wenn wir das nicht machen, entwickelt sich ein Energiestau, der eine fatale Auswirkung hat. Er macht ein mißmutiges Gesicht, wirkt lähmend, macht uns unkonzentriert, lässt die Atmung stocken, raubt uns die Energie und lässt uns auf der Stelle treten. Die eigene Energie fährt gegen eine imaginäre Wand und erschlägt uns (fast). In der Wirtschaft würde man das ineffizientes Energiemanagement nennen. Und schon macht man ein gewinnbringendes Seminar daraus.

Schnelle Hilfe zum Dampfablassen:

Immer, wenn Sie sich angespannt fühlen, flattern Sie mit den Lippen. Das würde ich als “Erste-Hilfe-Maßnahme” bezeichnen. Dies führt schon mal zur ersten Entspannung.

Danach das Erdbeben:

Sie stehen mit den Füßen in Hüftbreite am Boden und lassen die Arme hängen. Sie stellen sich vor, dass vom Boden aus sich langsam ein Erdbeben in ihrem Körper aufsteigend ausbreitet und Sie bis zum Kopf durchschüttelt. Der ganze Körper bebt. Schön langsam ebbt das Erdbeben vom Kopf bis zu den Füßen ab und Sie stellen sich vor, dass Sie mit dem Beben Ihre Spannungen mit in den Boden abgeben. Danach stehen Sie still und horchen in Ihren Körper hinein. Wiederholen Sie diesen Vorgang mehrmals!

Viel Spaß und viel Entspannung!

h1

Haltung fertig los oder ein neuer Weg in die Leichtigkeit

Oktober 24, 2010

Anbei finden Sie die Seminarausschreibung für mein Wochenendseminar von 26.-28.11.2010 im Dorfhotel Schönleitn.

Ich freue mich auf Ihr Interesse.

Ihre AnLaKa

Schönleiten Ausschreibung Haltung fertig los oder ein neuer Weg in die Leichtigkeit

h1

Erfolgreiches Trainingswochenende und Schlusskonzert im Alban Berg-Saal Ossiach

November 7, 2010

Ich bin gerade von einem sehr schönen und intensiven Trainingswochenende, organisiert von Karin Grollitsch/Chorakademie Kärnten zurück und kann nur sagen, dass die Arbeit mit ChorsängerInnen und ChorleiterInnen wie immer großen Spaß gemacht hat. Menschen aller Altersgruppen, beseelt vom Wunsch, zu singen in ihrer Art und in ihrem Potential zu fördern, ist eine wunderbare Herausforderung, die ich gerne angenommen habe. Den künstlerischen Höhepunkt fand dieses Wochenende in einem Chorkonzert im Alban Berg-Saal in Ossiach vor ausverkauftem Hause. Insgesamt fand eine repräsentative Mischung aus Kinderchor, Jugendchor und Gesamtchor statt. Die jungen und auch älteren ChorleiterInnen, die gerade die Ausbildungsmodule durchlaufen haben, präsentierten nach aufbauenden Modulen wie Stimmbildung, Dirigieren und Bühnenpräsentation ihr Können. Der gemischte Chor, der sich aus Absolventen der Chorakademie zusammensetzte umfasste mehr als 90 Sängerinnen und Sänger, Insgesamt sangen mehr als 230 Sängerinnen auf der Bühne. Als Gastchor sang der  Kammerchor Klagenfurt, dirigiert von Dr. Liebhauser.

Weitere Referentinnen: Gerd Kenda (künstler. Leiter Chorakademie), Ellen Freydis Martin, Manfred Länger, Ottokar Prochaska, Ulfried Staber, Bernhard Wolfsgruber

Impression aus dem Alban Berg Saal

h1

Fernsehbeitrag Haltung fertig los/ Schöner leben auf youtube

November 20, 2010

Anbei finden Sie den link für den Fernsehbeitrag auf Schöner leben. Viel Spaß!

h1

Gehen Sie’s ruhiger an – lassen Sie Ihr Gehirn spazierengehen

Januar 8, 2011

Ich habe im letzten Jahr sehr viele Seminare in ganz Österreich in unterschiedlichsten Berufsbereichen gehalten. Im Management, in Magistraten, BfI, Musiker- und Sängerkreisen, Seminare mit Privatpersonen, Sachwaltern, Einzeltrainings etc. Und überall war ein Thema vordergründig präsent! Die Zeit, von der angeblich so wenig da ist, die wir ersehnen, die Zeit, die uns fehlt, um Freunde zu treffen, die Zeit, der wir vergeblich hinterherrennen und uns gleichzeitig hoffnungslos verplanen mit beruflichen und Freizeitaktivitäten. Wo ist sie? ‘”Nichtstun” ist in unserer Gesellschaft nicht erwünscht, negativ behaftet und so beschäftigen wir uns rund um die Uhr, und wenn wir nur mit dem Handy wild gestikulierend durch die Gegend laufen, um zu zeigen, dass wir beschäftigt sind. Dabei ist es mittlerweile neurobiologisch erwiesen, dass unser Gehirn, die besten “Geistesblitze” dann hervorbringt, wenn es “nichts bestimmtes” tut. Dann kann es sich mit sich selbst beschäftigen und das eigene Bewusstsein pflegen. Ein gesunder Leerlauf wäre so gesehen geradezu lebenswichtig für unsere geistige Gesundheit. Dann kommen die “Geistesblitze” wie aus dem Nichts.
Wenn man das Gehirn sich selbst überlasse, so könne es “sich wunderbar mit sich selbst unterhalten und gewissermaßen in sich selbst spazierengehen”. (Hirnforscher Wolf Singer aus dem Buch “muße” von Ulrich Schnabel)
Eine Geschichte von Heinrich Böll aus dem Jahr 1963 zeigt uns auf sehr schöne Art und Weise die Absurdität unseres “Getriebenseins und Erfolgstrebens”.
In einem Hafenstädtchen liegt ein armer Fischer gemütlich in seinem Boot und schläft. Ein urlaubender Unternehmer kommt vorbei, fotografiert die idyllische Szene und weckt dadurch den Fischer auf. Die beiden kommen ins Gespräch, unterhalten sich über den Fischfang und die gemächliche Arbeitsphilosophie in dieser Gegend. Als der Reiche erfährt, dass der arme Fischer immer nur einmal am Tag ausfährt und den Rest des Tages herumgammelt, ist sein unternehmerischer Ehrgeiz geweckt. Warum er denn nicht ein zweites oder gar drittes Mal ausfahre? Der Fischer nickt, versteht aber nicht, was ihm das bringen solle. Da belehrt in der ungeduldig werdende Unternehmer: ” Sie würden sich spätestens in einem Jahr einen Motor kaufen können, in zwei Jahren ein zweites Boot, in drei oder vier Jahren vielleicht einen kleinen Kutter haben, mit zwei Booten und dem Kutter würden Sie natürlich viel mehr fangen [...]“, die Begeisterung verschlägt ihm für ein paar Augenblicke die Stimme, “Sie würden ein kleines Kühlhaus bauen, vielleicht eine Räucherei, später eine Marinadenfabrik, mit einem eigenen Hubschrauber rumfliegen, die Fischschwärme ausmachen und Ihren Kuttern per Funk Anweisungen geben.” Doch der Fischer, unbeeindruckt von der Euphorie seines Gegenübers, fragt noch immer verständnislos: “Was dann?” “Dann”, sagt der Fremde mit stiller Begeisterung, “dann können Sie beruhigt hier im Hafen sitzen, in der Sonne dösen – und auf das herrliche Meer blicken.” “Aber genau das tue er doch längst, antwortet der Fischer und fügt hinzu: “nur Ihr Klicken hat mich dabei gestört.”
Dieses Beispiel bringt den ganzen Wahnsinn der Beschleunigungsgesellschaft zum Ausdruck, was sich heute bald 50 Jahre nach dem Erscheinen dieser Kurzgeschichte von Heinrich Böll in heilloser Überforderung durch übertriebenen Ehrgeiz, burnouts, Depressionen und chronischer Unzufriedenheit äußert. Der Mensch flüchtet vor sich selbst und versucht sich mit scheinbaren ERfolgen zu befriedigen und auch zu legitimieren.
Eine kleine Anregung: verlangsamen Sie Ihre Schritte, bleiben Sie stehen, schauen Sie das Schöne an, das Sie umgibt, staunen und atmen Sie und dann gehen Sie weiter. Langsam, mit bewussten Schritten, denn darin liegt Ihre Chance, sich wieder selbst zu begegnen.
Übrigens: das Buch “muße”, Vom Glück des Nichtstuns, Ulrich Schnabel, erschienen im Blessing Verlag ist äußerst empfehlenswert!
Ab jetzt gibt’s wieder regelmäßig Neues zu berichten.
Und es gibt heuer ein neues Buch von mir……..aber darüber erzähle ich ein anderes mal.
Ich freue mich auf Ihre Anregungen, Blogbeiträge, Anfragen etc.
Ihre AnLaKa

h1

projekt stadtSALON – stadt(t)raum/platz da! – regie: andrea latritsch-karlbauer

Juni 15, 2011

Donnerstag, 16. Juni 2011/ 17.00, 18.00, 19.00 Uhr/neuer platz, klagenfurt

Die Zeit ist ein leerer Raum

Räume füllen sich mit Leben, sobald ein atmendes Wesen den Raum, den Ort , den Platz betritt. Emotionen verändern örtliche Strukturen, menschliche Haltungen und Positionen.
Der neue Platz verändert sich, wie zufällig in einen Tatort der Begegnungen. Junge Menschen betreten den Platz und positionieren sich. Die Umwelt reagiert. Aktion und Reaktion, Emotion und Reaktion, Zeitverschiebung durch Zeitlupe und Alltägliches wird zum Fremden.
Das Fremde am Platz, das Verbindende, das Herzliche, der Mensch in all seinen Facetten macht den Neuen Platz zum Ort der Begegnung, füllt die Leere mit kleinen Geschichten und zeigt, dass jede noch so kleine Veränderung, ausgehend von einer kleinen Gruppe von jungen Leuten große Veränderungen in der Umgebung nach sich ziehen.

eine aktion des ausbildungsschwerpunktes kulturtouristik der WI’MO klagenfurt
in partnerschaft mit kulturraum klagenfurt

stadt(t)raum/platz da!
projektleitung: roxanne rohsmann, brigitte magnes/WI’MO

“jede gesellschaftliche aktivität ist erwünscht, wenn sie keine verhüttelung mit sich bringt.” (boris podrecca)

stadt/traum/platz da! machen sie sich auf den weg. bewegen sie sich hin zum neuen platz und finden sie sich ein. suchen sie sich platz auf dem platz. versteinern sie nicht. bewegen sie sich und werden sie teil der performance.

h1

Diversity – Weiterbildungsprogramm in Sachen Wertschätzung und Toleranz – in Kooperation mit BfI Kärnten

Mai 25, 2011

Morgen startet das Diversity- Fortbildungsprogramm für TrainerInnen des Bfi Kärnten. Der Auftaktabend startet mit einem Vortrag von mir zum Thema Diversity. Weiters habe ich mit 12 engagierten TrainerInnen eine Performance entwickelt, die morgen ebenfalls live präsentiert wird. Interaktive Übungen mit dem Publikum sollen als inspirierende Impulse mit einer spannenden Diskussion den Abschluss bilden. Die Diversitiy-Reihe wird dann in Workshops mit verschiedenen Trainingsangeboten weitergeführt. Ein spannendes Projekt des Bfi-Kärnten zur Förderung der Wertschätzung und Toleranz. Ich freu mich drauf!

“Intoleranz ist nur dann möglich, wenn man sich selbst nicht spürt. Die eigene
Unsicherheit wirkt sich auf die Haltung aus, vemindert die Ausdrucksfähigkeit
und Flexibilität und ermöglicht mir nur einen Bruchteil der vielfältigen
Optionen. Ab dem Moment, wo man den Bezug zu sich selbst hergestellt
hat, stellt sich Zufriedenheit und Authentizität ein. Und das Leben wird
leichter. Leichtigkeit ist die Grundvoraussetzung, um mit Menschen zu
arbeiten. Mit einer neutralen Grundhaltung als Ausgangspunkt habe ich die
ideale Voraussetzung, Zugang zu allen Menschen zu finden, jenseits der
Bewertungen.
Es geht nicht um Körpersprache und nicht um „Bewertungen“ – es geht um
Haltung, ums Echtsein. Und es geht ganz schnell … über den Körper.” (AnLaKa)

h1

Interdisziplinäre Projektwoche mit Studentinnen der Kunstuniversität Graz

April 24, 2011

Von 9. – 24. April hatte ich das Vergnügen, auf Einladung des Institutes für Musikpädagogik/Kunstuniversität Graz als Referentin mit Studentinnen eine Woche zu arbeiten. Ich zeigte den jungen angehenden Musikpädagoginnen bzw. MusikerInnen in Workshopmodulen, wie man über die Haltungsverbesserung eine professionelle Bühnenpräsentation genießen lernt. Weiters hielt ich einen Vortrag zum Thema “Vision erlaubt? Von der Idee zum Kulturunternehmen”. Ich arbeitete parallel mit insgesamt 27 Studentinnen in jeweils 6 Modulen zum Thema “Der authentische Auftritt” und entwickelte gemeinsam mit den Gruppen groteske Szenen zum Thema “Bühnenauftritt”. Am letzten Abend präsentierten die insgesamt 60 Studentinnen Ausschnitte aus ihren Workshopmodulen, die sich über Bereiche wie Tanz, Improvisationstheater, Chor, Jazz- und Vokalensemble erstreckten. Für das Gelingen dieses höchst professionellen Abschlussabends zeichneten verantwortlich: Nikolaus Holzapfel/Organisation, Moderation, Evelyn Leisenberger/Organisation, Aurelia Staub/Tanz, Lorenz Kabas/Impro-Theater, Claudia Kettenbach/Chor, Martin Wiederhofer/Jazz-Orchester, Robert Fischer/Ensemblespiel. Ein Lob an die StudentInnen, die mit großer Ausdauer, Begeisterung, Können und viel Kreativität den abwechslungsreichen Abend meisterten. Einen besonderen Dank an Nikolaus Holzapfel, der für eine besonders ausgeglichene Atmosphäre während der gesamten Projektwoche sorgte und jederzeit mit Rat und Tat jede erdenkliche Schwierigkeit meisterte. Danke an Herrn Direktor Gerhard Wanker, der diese Weiterbildung in besonders stilvollem Ambiente ermöglicht.
Die “After-Show-Party” war auch sehr gelungen und ich kann nur sagen: “Es war mir ein Vergnügen – es hat mich sehr gefreut”.
AnLaKa

h1

AnLaKa – Tipp: Erweitere deinen Aktions- und Wirkungsradius über den Körper

März 10, 2011

Immer wieder wird mir von Seminarteilnehmerinnen erzählt, dass sie/er das Gefühl hat, nicht gehört zu werden. Ob in der Firma, im öffentlichen Raum oder im Freundeskreis, sie fühlen sich unscheinbar, nicht gesehen, nicht beachtet. Und das ist anstrengend und frustrierend. Da stellt sich die Frage: hat das etwas mit Haltung zu tun?
Jeder Mensch hat von Grund auf eine ausbalancierte Haltung, jedoch zwingen uns div. Erlebnisse, Erziehungsmaßnahmen etc. innerlich als auch äußerlich zu reagieren. Der Körper reagiert immer auf die Emotionen und irgendwann stellt er sich auf eine oft benutzte Emotion oder Verhaltensweise ein. Und schon haben wir eine Haltung – eine Fehlhaltung……..und glauben, es ist unsere eigene. Was wir nicht wissen, ist, dass eine Fehlhaltung eine Fehlsuggestion an unser Gehirn bedeutet und gleichzeitig eine Einschränkung unserer unendlichen Möglichkeiten. Unser Aktionsradius wird mit jeder Fehlhaltung kleiner…und auch unsere Kreativität…….das Lachen wird weniger………die Ausstrahlung verschwindet……..und so verzichten wir auf etwas…..auf unsere Individualität.
Probiert mal folgendes: Stellt euch mit den Füßen in Hüftbreite, leicht gebeugte Knie, aufgerichteter Kopf und beginnt, um euch zu schaun. Was ist links, was ist rechts, was ist hinter mir, vor mir und beginnt, Platz zu erobern. Breitet eure Arme aus in alle Richtungen und sagt: “das ist mein Raum und das ist mein Raum und das ist mein Raum” mit Überzeugung. Geht in alle Richtungen und erobert die Räume über euch, unter euch, neben euch etc. und wiederholt den Satz “das ist mein Raum” ganz bewusst. Danach stampft ihr einmal mit dem rechten und linken Fuß auf und sagt: “Ich bin da”. Mit dieser Übung gebt ihr eurem Inneren die Information, dass ihr euch viel Platz einräumt und das verändert was. Dann wird euch auch viel Platz eingeräumt werden. Das steht euch zu!

Viel Spaß
AnLaKa

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.